3star cats wird Partner der KulturLegi Zürich

Im Rahmen unseres sozialen Engagements möchten wir Menschen mit kleinem Budget die Möglichkeit geben, zu einem stark vergünstigten Beitrag von unserem Vereinsangebot zu profitieren und unseren tollen Triathlonsport ausüben zu können.

 

Die KulturLegi von Caritas ist ein persönlicher, nicht übertragbarer Ausweis mit Foto für Erwachsene und Kinder ab fünf Jahren. Berechtigt sind Personen, die nachweislich am oder unter dem Existenzminimum nach den Richtlinien der Schweizerischen

Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) leben. Dazu zählen zum Beispiel Haushalte mit wirtschaftlicher Unterstützung (Sozialhilfe, Zusatzleistungen zu AHV/IV, Stipendium) und solche, die trotz Anspruch auf Unterstützungszahlungen verzichten. Mit der KulturLegi profitiert man von Vergünstigungen bei 800 Angeboten im Kanton Zürich und vielen weiteren in der ganzen Schweiz.

  • Die Berechtigungsprüfung, Beantragung und Ausstellung der KulturLegi erfolgt direkt über die Caritas: hier klicken
  • Jeder Inhaber einer KulturLegi erhält 75% Vergünstigung auf den regulären jährlichen 3star cats Mitgliederbeitrag
  • Weitere Vergünstigungen können unbürokratisch beim Vorstand der 3star cats beantragt werden

Dieses Angebot ist ab sofort gültig und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner!

Rückblick Tortour 2020

Der nun folgende Bericht endet definitiv nicht so wie ich mir das vorgestellt habe. Um es vorweg zunehmen. Die Tortour 2020 wurde überschattet von dem tragischen Unfall auf dem Oberalppass. Bei der Abfahrt nach Disentis kollidierte ein Radfahrer eines Tortour 4er Teams mit einem entgegen kommenden Motorrad. Der Radfahrer verstarb noch auf der Unfallstelle. Der Motorradradfahrer musste mit schweren Verletzungen mit der Rega ins Spital gebracht werden. Die Tortour wurde zum Zeitpunkt des Unfalls erst mal angehalten, sprich alle noch folgenden Teams wurden auf der Passhöhe Oberalppass blockiert. Nach ca. 2 Stunden kommunizierte die Rennleitung den Abbruch des Rennens bei allen Rennformaten.

 

Wir sind traurig, schockiert aber auch fassungslos. Selbstverständlich stehen auch wir hinter dem Entscheid der Rennleitung. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Bekannten des verstorbenen Radrennfahrers. Herzliches Beileid vom Tortour-Team der 3star cats sowie vom ganzen Verein.

 

Unser Team stand während der ganzen Zeit in Kontakt. Wir haben rege kommuniziert und schlussendlich entschieden, dass wir alle mit den Autos nach Hause fahren und das Ganze erst einmal setzen lassen. Wir sind natürlich alle glücklich und auch dankbar, dass wir ohne grössere Blessuren wieder zu Hause bei unseren Liebsten sind.

 

Ich möchte mich an dieser Stelle schon mal ganz herzlich bei allen bedanken die mit uns gefiebert und uns in Gedanken am Rennen begleitet haben.

 

Für alle die trotzdem noch wissen möchten wie ich/wir die Tortour erlebt haben ein Bericht im üblichen Stil.

 

Was ein simpler Kommentar auf einen Facebook-Post vom 21. Juni 2020 ausgelöst hat! Mein Post kommentiert eine 300 KM Radtour, die ich absolviert hatte. Der Kollege schrieb schlicht "Junge, Du solltest Dich für Tortour anmelden". Meine Antwort darauf war: "Sag mal bist Du bescheuert"!

 

Wie immer lies mir der Gedanke daran dann aber doch keine Ruhe und ich schaute mir das Rennformat doch mal etwas näher an. Aha, man kann die Tortour auch im Team fahren. Das sollte doch möglich sein! Nach einem Aufruf im Age-Grouper Chat meldeten sich Club-Kollegen. Frank Spengler und Sascha Fritschi hätten grundsätzlich Interesse. Als 3er Team kann man jedoch  nicht starten. Meinen besten Sport-Kollegen, Gerhard Gürlich, konnte ich schnell begeistern. 

 

Das 4er Team stand!

 

Dann ging es Schlag auf Schlag. Am 2. Juli trafen wir uns bei Sascha zu Hause um uns bei einem leckeren Essen einmal über die Tortour zu unterhalten. Sehr schnell war klar, dass trotz dem grossen Respekt und evtl. auch ein bisschen Angst, alle an der Tortour starten möchten. Die Fahrereinteilung war auch schnell vom Tisch. Jeder kannte seine zu fahrenden Etappen. Viele Fragen blieben jedoch offen! Ein paar Tage später war die offizielle Anmeldung getätigt und wir um 2'680 Franken ärmer ;-/ Dass unser Team mit dem Namen 3star cats fährt versteht sich fast von selbst. Die Anmeldegebühr sollte jedoch nicht die letzte Investition sein.

 

Sehr schnell hatten wir auf auch die für uns zwingend notwendige Begleit-Crew zusammen. Meine Frau Annette Niederbacher, Jutta Reichl, Carina Pusch, Remo Hardegger und Markus Bläuenstein erklärten sich spontan bereit unsere Idee zu unterstützen und sicherten uns den nötigen Support zu.

 

Nun galt es, so schnell wie möglich unsere Kondition auf Vordermann zu bringen und die logistischen Herausforderungen anzugehen. Wir alle studierten unsere Etappen und stellten entsprechende Trainings zusammen. Der Tessinurlaub, den Sascha als Familienurlaub verkaufte, mutierte zur Trainingseinheit ‚Gotthard Südanstieg‘. Franks Wochenende wurde umgeplant und endete mit dem Abfahren aller seiner Etappen und der Übernachtung in Montreux. Gerhard kriegte wie immer den Hals nicht voll genug und hat aus seinen 65 KM Etappen jeweils 180 KM Radtouren gemacht. Meine Probefahrt auf den Klausen endete leider unschön mit einem Sturz auf der Höhe Urnerboden. Glück im Unglück. Ausser der angekratzten Fassade und einer vermutlich angebrochenen Rippe war alles in Ordnung;-)

 

Wofür andere ein Jahr Planung benötigten haben, standen uns gerade mal 5 Wochen zur Verfügung. Es galt zwei Begleitfahrzeuge zu organisieren. Diese mussten Platz bieten für jeweils 4 -5 Personen, 3 Fahrräder und Gepäck. Wir entschieden uns für Vans der Marke VW. Und zupp, waren wieder ein paar Hundert Franken vom Konto abgebucht. Des Weiteren mussten die Fahrräder den Anforderungen des Rennformats und der Organisation genügen. So mussten Navigationsgeräte, Vorder- und Rücklichter (immer auch mit Reservematerial), Ersatzteile, Teambekleidung, etc, etc. beschafft werden. Ich habe inzwischen Stammkundenstatus bei Hafners Rad. Damit die Fahrtauglichkeit auch in der Nacht sichergestellt ist, musste das Rennrad mit jeweils 26 Reflektoren beklebt werden. Auch eine kleine Herausforderung wenn das Reglement erst ca. 10 Tage vor Rennstart vorliegt ;-/

 

Am 12. August dann nochmal ein Treffen im Doktorhaus um sowohl noch offene Fragen zu klären und auch am Renn-Briefing über ZOOM teilzunehmen. Nach dem leckeren Essen konnte wir einstimmig sagen: Wir sind auf Kurs und fast schon bereit. Die letzten Aufgaben waren verteilt und der Ablauf klar. Nächster Treffpunkt am 14. Aug. 18:30 Uhr für das Check-In im Sihlcity.

 

Das Checkin verlief zügig und nach einer kurzen Nacht standen wir um 05:10 Uhr auf der Startrampe und starteten in das Abenteuer Tortour. Eigentlich wollten wir gemässigt losfahren. Aber schon bald zeigte sich, dass sich jeder von uns um Wettkampf-Modus befand. Das belgische Karussell funktionierte super und so konnten wir die Strecke nach Niederurnen mit einem Schnitt von 34km/h hinter uns bringen. 

 

In Niederurnen fuhr ich dann Solo weiter und hatte den ersten Pass zu bezwingen. Die komplette Crew mit den Fahrern Frank und Sascha konnte sich jetzt bereits nach Disentis verschieben und dort in aller Ruhe frühstücken.

 

Mein Team konnte sich erst mal um Gerhard kümmern, sein Rad einladen und dann die Verfolgung von mir aufnehmen. Kurz nach Glarus war es auch soweit und wir waren wieder beisammen.

 

Die zügige Fahrt nach Niederurnen war in den Beinen zu spüren und Rückenwind gab es auch keinen Richtung Linthal. Es ist einfach herrlich wenn man bei bestem Wetter und angenehmen Temperaturen den Klausen befahren kann. Schlussendlich büsste ich aber bis Altdorf trotzdem 20 Minuten gegenüber der Planung ein. 

 

In Altdorf stand wie geplant Gerhard bereit und übernahm den GPS-Sender. Seine Etappe führte über Göschenen nach Andermatt und dann den Oberalppass hoch. Gerhard meisterte die Strecke nach Göschenen genau nach Zeitplan. Als wir bei der Teufelsschlucht auf Gerhard warteten, erhielten wir die ersten Infos zu einem schweren Unfall auf dem Oberalppass. Wir wussten auch schon, dass der Pass zur Zeit gesperrt war und die anfahrenden Radfahrer auf der Passhöhe warten mussten. Bis zur Passhöhe war Gerhard voll auf Kurs und im Zeitplan.

 

Dann wurde alle wartenden Teams zusammengerufen und wir wurden über den Tod eines Tortour-Teilnehmers sowie den Abbruch des Rennens informiert.  

 

Ich kann nur noch einmal sagen, dass uns das alles sehr traurig macht und wir tief betroffen sind. Und ja, selbstverständlich sind wir auch ein bisschen enttäuscht, dass das Rennen so endete. Wir alle hatten aber auch schon viel Spass in der Vorbereitung und haben einen ganz tollen Teamgeist entwickelt. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch noch ganz speziell bei meinen Kollegen sowie der ganzen Crew. Die Tortour wird mir auch trotz dieses tragischen Ereignisses in positiver Erinnerung bleiben.

 

Sportliche Grüsse vom Tortour-Team der 3star cats wallisellen

 

 

 

Bericht: Stefan Niederbacher

Regio Cup Duathlon zu Corona-Zeiten

Am Sonntag, den 5. Juli hiess es endlich Saisonauftakt für den Triathlon-Nachwuchs der Region Ostschweiz. Normalerweise findet der Regio Cup Duathlon in Wallisellen im Frühjahr statt und bis im Juli wären bereits drei Rennen dieser Serie ausgetragen worden. Normalerweise freuen sich der Veranstalter 3star cats wallisellen und die Athleten über möglichst viele Zuschauer. Normalerweise endet der Wettkampf mit einer grossen Siegerehrung und Preisverlosung für alle Teilnehmer. Normalerweise...

 

Leider ist dieses Jahr aber ganz wenig „normal“, dies galt auch für den diesjährigen Duathlon.

Statt im milden Mai fand der Anlass nun im Hochsommer statt, was dazu führte, dass der Veranstalter vorgängig erst einmal im Ziel- und Zuschauerbereich mit viel zu hohem Gras und die Athleten mit hohen Temperaturen zu kämpfen hatten. Statt möglichst vieler Zuschauer wurde bereits frühzeitig darauf hingewiesen, dass pro Teilnehmer maximal eine Begleitperson erlaubt sein werde, um die Auflage von maximal 300 Anwesenden einzuhalten.

 

Für den Veranstalter bedeutete es – neben dem üblichen Aufwand für die Organisation eines solchen Anlasses – zusätzlich ein umfassendes Schutzkonzept zu erstellen und genehmigen zu lassen, Masken, Desinfektionsmittel und abgepackte Zielverpflegung zu besorgen sowie die Zuschauerbereiche und Spaziergängerwege zu überdenken und am frühen Morgen einzuzonen. Zudem wurden dieses Jahr nicht nur alle Athleten registriert, sondern auch sämtliche Helfer und Zuschauer. Auch die grosse Siegerehrung musste dieses Jahr im kleineren Rahmen stattfinden, um auch hier Besucherandränge zu vermeiden.

 

Ganz Vieles war aber dann doch ganz „normal“ an diesem Sonntag: alle Helfer waren tatkräftig und motiviert im Einsatz und der Zeitplan konnte perfekt eingehalten werden. Auch hielten sich sowohl Helfer und Zuschauer vorbildlich an das Schutzkonzept: die Helfer trugen – wo der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden konnte – Masken und die Zuschauer meldeten sich bei der Registrierung an and hielten sich in den speziell gekennzeichneten Zonen auf.

 

Und die Wichtigsten des Anlasses? Die 120 Nachwuchssportler gaben trotz den hochsommerlichen Temperaturen vollen Einsatz und zeigten die grosse Freude an ihrem Sport. Endlich konnten sie mal wieder zeigen, was sie in ihren vielen Trainings gelernt hatten! Stolz und meist mit hochrotem Kopf durften dann auch alle gleich nach dem Zieleinlauf ihre Finisher-Medaille entgegennehmen, welche anstelle der Preisverlosung verliehen wurde. Strahlende Kinderaugen, keine Verletzungen, ein topmotiviertes Helferteam und mitfiebernde Fans – so hat sich doch der zusätzliche Aufwand aufgrund der aktuellen Lage mehr als gelohnt!

 

Das Regio Cup OK dankt den 70 freiwilligen Helfern, der Gemeinde Wallisellen, der Sportanlagen AG Wallisellen, dem Samariterverein Wallisellen, der Mobiliar Bülach, der Keller-Frei AG, Thomas Rinderknecht, Hafner’s Rad, Swiss Triathlon, tri züri und den verständnisvollen Spaziergängern, die zur erfolgreichen Durchführung dieses Nachwuchs-Anlasses beigetragen haben.

 

Alle Informationen, Bilder und Ranglisten: hier klicken

 

Bericht: Sandra Lorez

Fotos: Matteo Nauer

7. Regio Cup Duathlon Wallisellen

Wir freuen uns sehr, euch nach dem Corona-Lockdown endlich zum Saisonauftakt am Sonntag, den 05. Juli 2020 bei uns in Wallisellen begrüssen zu dürfen!

 

Du hast ein geländetaugliches Velo, einen Velohelm und Laufschuhe und bist Jahrgang 2007-2013?

 

Dann melde dich gleich an und sei dabei beim 7. Regio Cup Duathlon in Wallisellen!

 

 

Weitere Info's und Anmeldung ab sofort hier möglich.

Rückblick 9. Generalversammlung

Im Mittelpunkt der 9. Generalversammlung der 3star cats wallisellen standen personelle Veränderungen in den Vorstandsposten Finanzen und Sponsoring, sowie Auszeichnungen für Edith Abegg, Max Suter und Samuel Reist. Auf sportlicher Ebene wurde über die Professionalisierung der Nachwuchsarbeit im Breiten- und Leistungssport berichtet.

 

120 Teilnehmer, bestehend aus Mitgliedern, Angehörigen und geladenen Ehrengästen durfte Vereinspräsident Benjamin Klante Ende Februar im Saal zum Doktorhaus Wallisellen begrüssen. 

Mit seiner spürbar ansteckenden Passion für den Walliseller Triathlonverein, berichtete er über ein sehr intensives Clubjahr 2019. Einen informativen und kurzweiligen Überblick zum lebendigen Vereinsleben und den sportlichen Resultaten gibt der Jahresbericht der 3star cats wallisellen.

 

Das Sportjahr 2020 bringt personelle Veränderungen in der Leitung des Vereines.

Mit Edith Abegg (Kassier) und Max Suter (Partnermanager, Sponsoringverantwortlicher) scheiden nach mehrjähriger Tätigkeit zwei Persönlichkeiten aus dem Vorstand aus, die entscheidend zur Kontinuität und Entwicklung des Vereins beigetragen haben.

Für ihr ausserordentliches ehrenamtliches Engagement wurden Edith und Max sowie Samuel Reist (Chef Finanzen und Helferverantwortlicher des ehemaligen Stammverein Walliseller Triathlon) mit dem «Zertifikat für ehrenamtliche Tätigkeit im Sport» des ZKS im Rahmen der Generalversammlung geehrt.

 

Susanne Mader und Valentina Menghini (beide beruflich im Finanzsektor tätig) übernehmen neu als Team den Vorstandsposten Finanzen. Stefan Niederbacher, aktiver Age Group Triathlet und Ironman verstärkt den Vorstand, um den Interessen der Age Grouper noch mehr Gewicht zu verschaffen. Martin Koch (Angestellter im Strategischen Einkauf), als Verantwortlicher Sponsoring, komplettiert den neu gewählten Vorstand.

Martin konnte Ende 2019 bereits erste Sponsorenkontakte knüpfen und den Flughafen Zürich als «Silber» Sponsor für die 3star cats wallisellen gewinnen. Nach dem Wegfall der finanziellen Mittel des 3-jährigen Hauptsponsors «Implenia» ist dies für den lokalen Club eine neue sehr wertvolle Unterstützung. 

Das Trainingsangebot wurde im Vereinsjahr 2019 entscheidend ausgebaut, um das gesetzte strategische Ziel der Professionalisierung der Nachwuchsarbeit sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport zu erreichen. Für die erfolgreiche Umsetzung wurden die Stellenprozente der beiden angestellten Berufstrainer Kathi Massow und Patrick Niklaus erhöht. Dass dies ohne Erhöhung der Mitgliedbeiträge möglich ist, zeigt die enorme Bedeutung der Partner, die den Verein mit strukturellen Ressourcen und finanziellem Sponsoring unterstützen.

 

Gemeinderatsmitglied Thomas Eckereder, der als geladener Ehrengast an der Versammlung teilnahm, bestätigte den 3star cats wallisellen dessen sichtbares Engagement im Breiten- und Leistungssport und verwies auf zukünftige Nutzungsmöglichkeiten eines Trainingsraumes nach der Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Wallisellen.

 

Highlights, vor allem für die jungen quirligen «young-cats» und deren Familien war der würdige, dennoch gesellige Rahmen der Veranstaltung mit vorgängigem Sponsorenverkauf von Hafner’s Rad und Powerlab, dem Pastaplausch à la Doktorhaus Wallisellen und die Ehrung der Clubmeister. Traditionell ging der Abend mit dem Versuch des perfekten Teamfotos in die zeitliche Verlängerung. Unter dem Motto «Let’s Rock 2020» gibt es für die laufende Saison schon wieder viele neue spannende Ideen bei den 3star cats wallisellen.

 

Die bisherigen und nun für 2 Jahre wiedergewählten Vorstands- und Gründungsmitglieder Benjamin Klante (Präsident), Leo Gambini (Vizepräsident), und Hilmar Ebersbach (Beisitzer) freuen sich nun auf deren Umsetzung und sind extrem dankbar und motiviert, mit so viel geballter Kompetenz an Bord die Zukunft des Clubs zu meistern.

Wer folgt auf die Implenia AG?

Das erfolgreiche 3star cats Juniorenteam bei der Schweizermeisterschaft 2019 in Nyon
Das erfolgreiche 3star cats Juniorenteam bei der Schweizermeisterschaft 2019 in Nyon

Heute sind die 3star cats wallisellen der grösste Triathlon-Ausbildungsclub der Schweiz. Auch dank des Engagements der Implenia AG. Nun sucht der Club einen neuen Hauptsponsor.

 

Sie haben Biss und verfolgen ein Ziel: Triathlon auf höchstem Niveau zu betreiben. Schritt um Schritt haben die 3star cats wallisellen den Club in den vergangenen Jahren aufgebaut und den Triathlon vorwärtsgetrieben. Mit Erfolg. Und mit Hilfe von Sponsoren wie die Implenia AG. Drei Jahre lang hat die Baufirma aus Dietlikon den Club unterstützt, nun beendet sie ihr Engagement bedingt durch einen Strategiewechsel. «Ich bedauere den Abgang dieses Sponsors sehr», erklärt Clubpräsident Benni Klante. Und fügt hinzu: «Den Verantwortlichen der Implenia AG danke ich ganz herzlich für ihr Engagement und das Vertrauen in unseren Club und unsere Vision». Dank dieser Unterstützung habe sich der Club mit seinem Regionalen Leistungszentrum Next Generation zum grössten Triathlon-Ausbildungsclub der Schweiz entwickelt, betont Klante. Der Trainingsbetrieb – insbesondere das Schwimmtraining – wurde intensiviert und die operative Leitung des Clubs professionalisiert. Dazu ist eine erfahrene Berufstrainerin angestellt worden, die auch den grossen Anteil der Trainings selbst bestreitet. Die vielen nationalen und internationalen Erfolge der Athleten in den letzten Jahren zeigen, dass diese Investitionen Früchte tragen und sich der Club auf dem richtigen Weg befindet.

 

Mehr Nationalkader-Athleten in Wallisellen

 

Nebst dem Aufbau des Schwimmtrainings, konnte der Club die seit einigen Jahren bestehende Kooperation mit dem Landesverband Swiss Triathlon stärken – auch dies dank dem Sponsoring der Implenia AG. Das in Wallisellen betriebene Nationale Leistungszentrum wurde in den letzten drei Jahren weiter ausgebaut. Dank dieser Massnahmen erhöhte sich die Zahl der Elite- und Nachwuchs-Nationalkader-Athleten, die in Wallisellen trainieren, auf durchschnittlich 15.

 

Welche Firma schreibt die Erfolgsgeschichte weiter?

 

Der Club hält an der Professionalisierung des Trainingsbetriebs fest. «Ich hoffe sehr, dass wir diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben können», so Benni Klante. Dank umsichtiger Planung sei der Betrieb für das nächste Jahr im gleichen Umfang gesichert. Auch für die Folgejahre 2021 und 2022 ist der Vorstand überzeugt, den Trainingsbetrieb mit der gleichen Intensität fortführen zu können. Ob es geringfügige Anpassungen im Trainingsbetrieb oder bei Clubbeiträgen gibt, hängt davon ab, ob es gelingt, ein oder zwei neue Hauptsponsoren zu finden. Diese Suche ist natürlich – wie bei jedem Verein – eine ständige Aufgabe. Wer weiss: Vielleicht findet sich gerade aufgrund dieses Artikels ein neuer Sponsor? 

 

 

Bericht: Eveline Jehle

 

Leading Coach Leistungszentrum Next Generation gesucht!

Der Triathlonclub 3star cats wallisellen ist mit rund 70 Nachwuchsathleten der grösste Triathlon Ausbildungsclub in der Schweiz und von Swiss Triathlon mit dem Label «Gold Club» ausgezeichnet. Wir betreiben seit 2014 erfolgreich das «Regionale Leistungszentrum Next Generation» in dem derzeit 12 Kaderathleten und -aspiranten (14-19 Jahre) auf hohem Niveau trainieren.

 

Du möchtest Teil dieser Erfolgsgeschichte sein und mit deiner Erfahrung im Triathlon-Leistungssport helfen, das Regionale Leistungszentrum Next Generation weiterzuentwickeln und die jugendlichen Athleten auf ihrem Weg an die Spitze zu begleiten?

 

Wir suchen per 01. Dezember 2019 oder nach Vereinbarung eine/n

 

Leading Coach Leistungszentrum Next Generation (m/w) 25%

 

Die genaue Stellenbeschreibung findest du im Anhang zum Download.

 

Bist du interessiert? Wir freuen uns auf deine Bewerbung bis zum 08. November 2019 an: info@3starcats.ch

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Rückblick Regio Cup Finale / Team SM Schüler in Schöftland

Ganz tolle und spannende Wettkämpfe wurden uns am Regio Cup Finale / Team Schweizermeisterschaft Schüler in Schöftland gezeigt.

67 Athleten und 28 Teams aus der ganzen Schweiz haben sich für das Finale qualifiziert. Wir waren mit 8 Athleten und 4 Teams am Start.

 

Im Einzelrennen wurden die 10 -13 jährigen Nachwuchsathleten bei verschiedenen Challenges gefordert. Vom Start bis zum Ziel hatten die Athleten diverse Hindernisse zu meistern. Einen Startlauf mit Hindernissen machte den Anfang, bevor es ins Wasser ging um eine Boje zu umschwimmen. Danach, auf der Bikestrecke mussten sie durch und über Holzpaletten fahren, auf und absteigen und Slalom fahren. Auf der Laufstrecke mussten die Athleten die Laufschuhe ausziehen, einige Meter ohne Schuhe laufen und wieder die Schuhe anziehen bevor es entlich ins Ziel ging.

 

Bei den Teamwettkämpfen wurde ein ganz normaler Triathlon durchgeführt ohne Hindernisse und bei besten Wetterverhältnissen.

 

Ergebnisse Einzeln

 

Schüler 10/11

9. Platz Kiara Rölli

10. Platz Giulia Marioni

 

5. Platz Aris Steiner

6. Platz Giovanni Corazza

12. Platz Jonas Possberg

 

Schüler 12/13

1. Platz Leonia Aliu

10. Platz Maddalena Corazza

 

8. Platz Janick Mühlemann

 

Ergebnisse Teams

 

Schüler 10/11

2. Platz Jonas Possberg, Aris Steiner, Giovanni Corazza

6. Platz Kiara Rölli, Giulia Marioni, Loris Fasiello

 

Schüler 12/13

3. Platz Leonia Aliu, Maddalena Corazza, Janick Mühlemann

17. Platz Laura Marioni, Loris Imbrogno, Alexander Magee

 

Alle Athleten können sehr stolz auf ihre Leistungen sein.

Und jetzt wünschen wir allen eine wohlverdiente Saisonpause und ein grosses DANKESCHÖN an alle Trainer.

 

 

Bericht: Sandra und Patrick Mühlemann